Hallo ihr da draussen – Heute meine ich
Ein Radspektakel ohne gleichen die Tour de France, aber hat das alles mit Sport noch was zu tun? Seit Jahrzenten haben wir bei jeder Tour die Leute die meinen sie müssten durch verbotene Substanzen ihre Leistungsfähigkeit steigern. Der absolute Weltmeister in dieser Disziplin Lance Amstrong steht nun kurz davor seine sieben Siege aberkannt zu bekommen. Nun aber gehts erst richtig los, von den dann nachrückenden “Sportlern” war wieder etliche gedopt und so geht das Spiel der Nachrücker munter weiter und die Veranstaltung an sich ist völlig unglaubwürdig geworden.
Ähnlich wie vor einigen Jahren Jan Ullrich behauptete das Zeug wäre ohne sein Wissen in seiner Zahnpasta aufgetaucht, behauptet nun der Belgier Frank Schleck die Substanz sei ihm untergeschoben worden. Festgestellt wurde aber die Spur eines Mittels welches zur Verschleierung von Doping führen soll. Wie seltsam!
Ich empfehle den Veranstaltern der Tour de France diese kein sportliches Event mehr zu nennen, sondern statt dessen ein Vergnügungs und Werbespektakel daraus zu machen. Die Fahrer müssten dann nur von den Verbänden freigestellt werden und wären für die Zeit des Spektakels auch nicht auf Doping zu prüfen. Damit würde man die Vergangenheit ablegen weil es keine neuen Dopingsünder mehr gäbe. Nach dem weltbekannten Spruch ” was ich nicht weis, macht mich nicht heiss” könnte das Spektakel dann wieder einen größeren Raum finden.
Hallo ihr da draussen – bis Morgen!




